Grundschulung 3-stündig

Zielgruppen

Zielgruppe der dreistündigen Präventionsschulung sind haupt- oder ehrenamtlich Tätige, die mit Kindern, Jugendlichen, schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen im Rahmen ihrer Tätigkeit punktuellen Kontakt haben, diese aber nicht intensiver begleiten. Außerdem kann Prävention nur wirken, wenn alle, die haupt- oder ehrenamtlich tätig sind, eine gewisse Haltung bezüglich eines achtsamen Umgangs miteinander entwickeln. Daher sind auch diejenigen, die keinen Kontakt mit Kindern, Jugendlichen, schutz-oder hilfebedürftigen Erwachsenen haben, zur Teilnahme einer Präventionsschulung verpflichtet. Beispiele für die Tätigkeitsbereiche, die eine dreistündige Schulung besuchen sollten:

 

  • Küster/innen
  • Organist/innen
  • Lektor/innen
  • Mitglieder der Räte (z.B. PGR, VWR, Repräsentanten der Pfarrei)
  • Mitarbeitende bei Projekten (z.B. 72-Stunden-Aktion)
  • Mitarbeitende bei Kinder-, Familien- und Jugendgottesdiensten
  • Leiter/innen von Wortgottesfeiern
  • Kinderbetreuung während Veranstaltung ohne Übernachtung (z.B. Pfarrfest)
  • Kassen-, Material-, Zeltwarte
  • Ehrenamtlich Tätige in der Kita (z.B. "Lese-Omas")
  • Begleiter/innen der Sternsingeraktion

 

  • Betreuer/innen bei Ferienaktionen, Ferienspielen, Stadtranderholung ohne Übernachtung
  • Katechet/innen in der Kommunion- oder Firmvorbereitung
  • Hausaufgabenbetreuung

 

  • KÖB (Mitarbeitende der katholischen öffentlichen Bücherei können die dreistündige Grundschulung besuchen oder die Sonderschulung für diese Gruppe, die online stattfindet)

 

  • Besuchsdienste (Ehrenamtlich Tätige im Besuchsdienst können die dreistündige Grundschulung besuchen oder die Sonderschulung für Besuchsdienste - Anfrage dazu an praevention@bistum-fulda.de)

Zielgruppen

Zielgruppe der dreistündigen Präventionsschulung sind haupt- oder ehrenamtlich Tätige, die mit Kindern, Jugendlichen, schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen im Rahmen ihrer Tätigkeit punktuellen Kontakt haben, diese aber nicht intensiver begleiten. Außerdem kann Prävention nur wirken, wenn alle, die haupt- oder ehrenamtlich tätig sind, eine gewisse Haltung bezüglich eines achtsamen Umgangs miteinander entwickeln. Daher sind auch diejenigen, die keinen Kontakt mit Kindern, Jugendlichen, schutz-oder hilfebedürftigen Erwachsenen haben, zur Teilnahme einer Präventionsschulung verpflichtet. Beispiele für die Tätigkeitsbereiche, die eine dreistündige Schulung besuchen sollten:

 

  • Küster/innen
  • Organist/innen
  • Lektor/innen
  • Mitglieder der Räte (z.B. PGR, VWR, Repräsentanten der Pfarrei)
  • Mitarbeitende bei Projekten (z.B. 72-Stunden-Aktion)
  • Mitarbeitende bei Kinder-, Familien- und Jugendgottesdiensten
  • Leiter/innen von Wortgottesfeiern
  • Kinderbetreuung während Veranstaltung ohne Übernachtung (z.B. Pfarrfest)
  • Kassen-, Material-, Zeltwarte
  • Ehrenamtlich Tätige in der Kita (z.B. "Lese-Omas")
  • Begleiter/innen der Sternsingeraktion
  • Betreuer/innen bei Ferienaktionen, Ferienspielen, Stadtranderholung ohne Übernachtung*
  • Katechet/innen in der Kommunion- oder Firmvorbereitung*
  • Hausaufgabenbetreuung*
  • KÖB - Mitarbeitende der katholischen öffentlichen Büchereien**
  • Besuchsdienste***

 

*für diese Zielgrupppen bietet sich die sechsstündige Schulung eher an

**Mitarbeitende der katholischen öffentlichen Bücherei können die dreistündige Grundschulung besuchen oder die Sonderschulung für diese Gruppe, die online stattfindet

***Ehrenamtlich Tätige im Besuchsdienst können die dreistündige Grundschulung besuchen oder die Sonderschulung für Besuchsdienste - Anfrage dazu an praevention@bistum-fulda.de

Inhalte

Sensibilisieren

  • Verständnis für persönliche Grenzen entwickeln
  • Grenzüberschreitungen erkennen
  • Verständnis eines ausgewogenen Verhältnisses von Nähe und Distanz entwickeln
  • Verstehen, dass die Wahrnehmung persönlicher Grenzen subjektiv ist

Informieren

  • Begrifflichkeiten klären: Grenzverletzungen, sexualisierte Gewalt
  • Zahlen aus Polizeilicher Kriminalstatistik und Forschung
  • Fakten zu Tatpersonen
  • Täterstrategien und Reaktionen Betroffener und deren Umfeld

Handeln

  • Handlungsleitfaden des Bistums kennenlernen
  • Fallbeispiel diskutieren
  • Kontatkstellen des Bistums kennenlernen

Termine

Von der Fachstelle Prävention-Intervention-Aufarbeitung werden über das Jahr verteilt dreistündige Grundschulungen online angeboten. 

 

Voraussetzung für die Teilnahme an den Onlineschulungen sind eine gute Internetverbindung sowie die technische Ausstattung Ihres PC oder Laptops mit Kamera und Mikrofon. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Die Teilnahme mit dem Handy ist nicht möglich.

Die Teilnahmen von Gruppen vor nur einem Gerät ist nicht möglich.

 

Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Sollte die Grenze überschritten werden, setzen wir alle weiteren Anmeldungen auf eine Warteliste. Wir informieren Sie darüber, sollten Sie auf der Warteliste stehen.

 

Wenn Sie für Ihre Pfarrei eine dreistündige Grundschulung in Präsenz anbieten wollen, melden Sie sich unter der 0661/87-404 oder praevention@bistum-fulda.de.